Am naechsten Tag sahen wir uns dann nach alternativen Unterkuenften und nach Tauchschulen um, denn schliesslich waren wir ja nach Roatan gekommen, um ein bisschen Zeit mit den Fischchen zu verbringen. Wir fanden dann schliesslich eine Tauchschule, die uns ein unschlagbares Angebot inkl. Unterkunft in einem (sauberen!!) Privatzimmer machte und zogen sofort um. Unser Aufenthalt in Westend beschraenkte sich dann im Wesentlichen zunaechst auf Spaziergaenge durch den recht uebersichtlichen Ort (selbstverstaendlich mit regelmaessigen Pausen zwecks Verzehr von Baleadas) und Faulenzen am Strand!!
Danach folgten fuenf Tage lang Taucherei vom Feinsten...Supersicht, warmes Wasser und allerlei Unterwasserlebewesen...dabei begegneten wir unter anderem unzaehligen Schildkroeten, Stachelrochen, Adlerrochen, Barakudas, Zackenbarschen, Lobstern, einem Ammenhai und vielem vielem mehr...
Ganz besonders viel Glueck hatten wir an einem Tag, an dem wir auf dem Weg zum Tauchplatz einer Delphinschule begegnet sind, die neben dem Boot herschwamm. Wir legten in Windeseile unser Schnorchelzeug an und liessen uns langsam ins Wasser gleiten, um die netten Tierchen nicht zu erschrecken. Und dann konnten wir unglaubliche 10min lang mit ihnen schwimmen, ohne das sie abgehauen waeren. Ganz im Gegenteil liess sich sogar hin und wieder einer von ihnen dazu hinreissen, nach unten zu tauchen und seine Kreise um uns zu drehen und Blasen rauszulassen, wenn man selbst auch nach unten getaucht ist...das war mal sehr schoen!!!:)
Zum Schluss verbrachten wir dann noch einige Tage am Strand von Westbay (zu dem man am besten mit einem Wassertaxi gelangen konnte) und mit dem Genuss des ein oder anderen Gerstengetraenkes (unter anderem mit Juergen, den wir in Taganga kennengelernt hatten und der jetzt hier als Tauchlehrer arbeitet)...
Eine sehr schoene allmorgendliche Ueberaschung stellten die uns beim Fruehstueck auf der Terasse unseres Baumhauses besuchenden Kolibris dar, die ich natuerlich auch gern fotografisch festhalten wollte (was sich bei den ziemlich schnellen Kollegen allerdings als gar nicht so einfach herausstellte). Naja, hier also die besten meiner zugegeben semioptimalen Versuche.
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